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Psychedelic Rock Festival in Weiden 12. +13. 7. 24

12. Juli - 13. Juli

Zeitplan des Psychedelic-Rock Festival:
Freitag, 12.07.2024
:
19.00 Uhr – Cook Ray’s Gone – Neo-Psychedelic Rock
22.00 Uhr – AoxoToxoA – Grateful Dead Tribute Band

Samstag, 13.07.2024
:
19.00 Uhr – mars mushrooms – Jamkraut/Jamrock
22.00 Uhr – AoxoToxoA – Grateful Dead Tribute Band

Einlass jeweils 17.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei mit würdigender Hutspende, wir empfehlen 20,- €/Band.

Details zu den Bands:
Cook Ray’s Gone (Neo‐Psychedelic‐Rock)

Inspiriert aus der Blütezeit der Rockmusik in den 1960er und 1970er Jahren definieren sich Cook Ray’s Gone als gitarrenlastige Neo‐Psychedelic‐Rock‐Band.
Klassische Rockriffs, sphärische Progressive‐Rock‐Sounds, orientalische, karibische und afrikanische Rhythmen, aber auch Einflüsse aus der aktuellen Indie‐Szene bieten die Grundlage für gekonnte und intensive Live‐Improvisationen. Dazu eine Prise Funk und Blues und angerichtet mit der herausragenden wie samtigen Stimme des Sängers, der die Zeit wiederbeleben lässt. – fertig ist das Rezept für ein außerordentliches Konzerterlebnis.
Das haben die Jungs nicht nur vor heimischem Publikum, wie dem Nürnberger „Bardentreffen“, „Südstadtfest“, dem Sommerfest in
„Immeldorf“ so wie auch auf diversen Club- Kleinkunst- Festbühnen, und in der griechischen Hauptstadt Athen mehrfach bewiesen.

2018 veröffentlichten Cook Ray’s Gone als viertes Album die aktuelle Live‐CD „On Psychedelic Nights“ mit mitschnitten aus der 2018er Konzertreihe.
Insgesamt seit 2001 auf der Bühne spielen Cook Ray’s Gone seit 2014 in der aktuellen Besetzung:

Sasi am Mikrofon
Jochen, Wolle und Martin an den Gitarren
Harald am Bass
Andi am Schlagzeug

www.cook-rays-gone.de

AoxoToxoA (Grateful Dead Tribute Band)

San Francisco 1965, ein Meilenstein der Geschichte, 500‘000 Hippies bevölkern die Stadt, das Acid überspült in energetischen Wogen dieser Revolution, das kollektive Unterbewusstsein der Gesellschaft vibriert im Sog der Musik. „There‘s nothing like a Grateful Dead Concert“ diese Aussage teilen Millionen von Deadheads, die miterlebten, wie der Geist vom San Francisco der Sechziger die folgenden Jahrzehnte prägte. Grateful Dead wurden geboren aus der Folk-, Country-und Blues-Musik der 50er, sie reisten mit ihren Songs und Geschichten ins musikalische Universum, bevor der erste Mensch auf dem Mond landete. Diese “chaotische Hippieband” spielte auf allen grossen Festivals der 60er und 70er Jahre. Sie schaffte es 1978 eine Reihe von Konzerten vor den Pyramiden in Gizeh spielen zu dürfen. AoxoToxoAzelebriert diese Tradition der improvisierten Livemusik authentisch. Seit über 15 Jahre dauert die “Reise” durch inspirierende, endlose Improvisationen, welche sich gekonnt mit emotionsgeladenen Balladen und mitreissenden Rock’n’Roll -Eskarpaden abwechseln, schon an. Diese Musik muss man live erlebt und erfahren haben. Sie ist ein bunter Fluss aus wilden, kaleidoskopischen Arabesken, ergiesst sich über das fassungslose Publikum. Nackte Schönheiten wirbeln ekstatisch durch Zeit und Raum, der konventionelle Bürger hat sich längst verzogen. Die Energie steigert sich zu einem Malstrom funkelnder Diamanten, die Wände beginnen zu oszillieren – but can you pass? Really? Diesen Effekt kann man auf keinem Studioalbum reproduzieren, aber er ist spürbar, lebt und atmet aus jedem live gespielten Ton.

International hat sich AoxoToxoAin der europäischen Hippieszene schon vor vielen Jahren etabliert. Über hundert Konzerte gehen auf das Kerbholz dieser visionären Künstler, die diesem aussterbenden Musikstil auf ewig verfallen sind. Der San Francisco- und Woodstock-Sound ist lebendiger als die breite Masse annimmt. Ein fünfzig Jahre anhaltendes Flashback. AoxoToxoA. Das sind wir.

Besetzung:
Ian Whitehouse (Gitarre, Gesang)
Christoph Weber (Gitarre, Gesang)
Michu Marti (Piano, Orgel)
Michi Ineichen (Bass, Gesang)
Rico Miglierina (Schlagzeug)

www.aoxotoxoa.com

mars mushrooms (Jamkraut/Jamrock)

“Jamkraut” ist nicht nur der Name des bandeigenen Festivals, sondern auch der Begriff, den die mars mushrooms verwenden, um ihre ungewöhnliche Musik zu beschreiben. Denn “Jamrock” oder “Post-Krautrock” beschreibt es eben doch nicht ganz. Außerdem trifft sich in dieser selbstgeschöpften Genrebezeichnung die einmalige Kombination von Musik und Herkunft der Band: „Jam“musik und fränkisches Sauer“kraut“. Die Band erfindet sich selbst gerne regelmäßig neu. Und genau das machen die mars mushrooms bei Auftritten immer wieder aufs Neue, wenn sie mit ihrer improvisierten Rockmusik und den archaischen Didgeridoo-Klängen die Bühne zum Beben bringen. Absolut tanzbar und über 25 Jahre erprobt.

2023 war für die mars mushrooms ein ganz besonderes Jahr; das Jahr des 25-jährigen Bestehens der Band. Was es bedeutet, seit 25 Jahren gemeinsam, in fast unveränderter Formation, auf der Bühne zu stehen, fasst Gitarrist und Sänger Michi Schmidt zusammen: “Mittlerweile ist es das tiefe Vertrauen in die gemeinsam entwickelte musikalische Sprache, das uns auf der Bühne verbindet und unseren Sound ausmacht. Und so “unterhalten” wir uns mit unseren Instrumenten, “sagen” manchmal alle dasselbe, oder “sprechen” phasenweise wild durcheinander bis sich der gemeinsame rote Faden des “Gesprächs” wieder findet. Diese Gespräche können manchmal ziemlich lange dauern, weil natürlich jeder von uns wahnsinnig viel zu erzählen hat. Vielleicht ist das nur so, weil wir uns gar nicht so oft sehen”.
Ein solches Selbstbewusstsein gepaart mit viel gegenseitigem Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Und so brauchte die Band nach eigenen Angaben locker 5-8 Jahre, um sich stilistisch zu finden und die nötige Sicherheit zu entwickeln.

Das Konzept scheint aufzugehen: Japan-Tour, Auftritte auf namhaften Festivals, wie dem Bardentreffen in Nürnberg, dem Finkenbach Open-Air oder dem Burg Herzberg Festival und dann natürlich immer wieder die mehrstündigen Sets auf Deadhead-Festivals in Deutschland und der Schweiz. Ganz zu schweigen vom jährlichen, legendären Weihnachtskonzert im kultigen Weissen Ross in Immeldorf… irgendwas scheinen die fünf Jungs richtig zu machen.

Dabei wirken sie übrigens äußerst entspannt und zufrieden: “Wir leben inzwischen über ganz Deutschland verstreut, haben Familien und Jobs. Da freut man sich über jeden Gig, der zustande kommt. Und wenn mal einer nicht zustande kommt, ist das auch ok. Hauptsache, wir machen weiterhin spannende Musik und trinken zusammen Bier. So wie gute Freunde das eben tun.” sagt Christoph von der Heide, Bassist und Sänger.

Besetzung
Michael Schmidt: Gitarre, Gesang
Christoph von der Heide: Bass, Gesang
Lars Weißbach: Keys
Thomas Kupser: Didgeridoo
Christof Stellwag: Drums

Für Rückfragen gerne einfach melden.
Liebe Grüße und vielen Dank vorab
Sabine & Bernd

Details

Beginn:
12. Juli
Ende:
13. Juli

Wer Tour- Termine bekannt geben will, bitte per Mail an: the.wheel.on.tour@gmail.com